5 Fragen an unsere Mitarbeiter:

Katharina Rabehl

09.2020 | Vollzeit | Düsseldorf, Garath
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Warum haben Sie sich bei der Apollonia Praxisklinik beworben?
Das Konzept, dass bei Apollonia „die ganze Zahnheilkunde unter einem Dach“ angeboten wird, war genau das, was ich für meine Assistenzzeit gesucht habe. Viele andere Praxen haben bestimmte Tätigkeitsbereiche völlig ausgeschlossen. Ich wollte meine Assistenzzeit dafür nutzen, einen Einblick in alle Bereiche zu erhalten, um dadurch herausfinden zu können, was mir besonders liegt. Außerdem hat das Team einen sehr ausgewogenen Eindruck gemacht. Hier gibt es sowohl junge als auch erfahrenere Kollegen, von denen man in den verschiedensten Fachbereichen etwas lernen kann.
Was lieben Sie besonders an Ihrem Beruf?
Grundsätzlich habe ich Freude an der Kombination aus Medizin und feinmotorischer Arbeit. Außerdem arbeitet man mit den unterschiedlichsten Menschen, was dafür sorgt, dass der Beruf nie eintönig wird. Es bedeutet mir sehr viel, mit meiner Arbeit Einfluss auf Ästhetik, Gesundheit und auch Lebensqualität der Patienten zu nehmen. Am meisten liebe ich es jedoch, wenn die Patienten zufrieden das Behandlungszimmer verlassen und ich ihnen vielleicht sogar ein Stück ihrer Angst nehmen konnte.
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Wie erleben Sie das Miteinander im Team?
Vom ersten Tag an wurde ich im Team sehr herzlich willkommen geheißen, es kam kaum der Eindruck auf, „die Neue“ zu sein. Jeder einzelne im Team ist sehr hilfsbereit und offen, was es einem leicht macht, sich schnell als Teil des Teams zu identifizieren. Das ist gerade bei so einer großen Praxis nicht selbstverständlich.
Was schätzen Sie an Ihren Vorgesetzten?
Von Beginn an habe ich es so empfunden, dass mir von Seiten meiner Vorgesetzten viel Vertrauen und Unterstützung entgegengebracht wird. Gerade in der Assistenzzeit hört man oft, dass in anderen Praxen den Assistenzzahnärzten nur wenig zugetraut wird oder sie sich zu alleine gelassen fühlen, bei mir war das nie der Fall. Bei fachlichen Fragen, aber auch sonstigen Anliegen habe ich immer das Gefühl ernst genommen und unterstützt zu werden.
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Hatten Sie schon einmal ein besonderes Erlebnis in Ihrem Joballtag?
Das Erlebnis, das für mich bisher besonders beeindruckend war, hat sich über einen längeren Zeitraum erstreckt. Ich habe eine Patientin kennengelernt, der ein Frontzahn abgebrochen war. In der gesamten ersten Sitzung musste sie furchtbar weinen, weil sie so eine Angst hatte und sich so für ihre Zähne geschämt hat. Nach einigen Wochen hat die Patientin wieder geweint - dieses Mal aber vor Freude, weil sie so glücklich mit ihrem neuen Zahnersatz war. Das hat mich sehr gerührt.
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